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Kaufratgeber für Minidumper / Mini-Raupendumper.

Wer einen Garten besitzt, kennt das Problem. Jedes Jahr steht die Abfuhr von Gartenlaub und neuer und alter Erde, abgesägten Zweigen, Kompost oder sonstigen Schüttgut an. Mit einer herkömmlichen Schubkarre und einer Schippe geht die Arbeit oft nur mühsam und schweißtreibend voran. Abhilfe kann in diesen Fällen ein Mini-Dumper schaffen. Diese sind als Mini Raupendumper oder als Mini Reifendumper erhältlich. Ebenso gibt es Mini Raupendumper Selbstlader. Welche Einsatzgebiete und Ausführungen es noch gibt und die Frage, was beim Kauf alles beachtet werden sollte, beantwortet MiniDumper24.de aus anderen Minidumper Tests.

 


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Was ist ein Mini-Dumper?

Mini-Dumper werden oft als Motorschubkarren bezeichnet und wenn er über einen Kettenantrieb verfügt als Ketten- oder Raupendumper. Der englische Begriff Dumper oder zu deutsch Muldenkipper steht für Nutzfahrzeuge auf großen Baustellen oder in Minenanlagen. Sie verfügen über eine besonders große muldenartige Aufladefläche zu Abtransport von Schüttgut aller Art. Es handelt sich also um eine wesentlich kleinere Form eines Dumpers, der auch im eigenen Garten bzw. beim Hausbau, aber auch in landwirtschaftlichen Kleinbetrieben eingesetzt werden kann und durch seinen Motorantrieb für den Abtransport von Bauschutt, Gartenmüll oder sonstigem Unrat sorgt, ohne dass kraftaufwändig per Hand eine Schubkarre vom Aufnahme- zum Abladepunkt bewegt werden muss. Das Abladen des Schüttgutes erfolgt über eine einfach zu bedienende hydraulische Kippvorrrichtung. Einige Ausführungen verfügen auch über eine Baggervorrichtung. Diese werden dann als Selbstlader bezeichnet und können große Teile des Schüttgutes selbständig über den Baggerarm aufnehmen. Selbst ein Einsatz bei starkem Schneefall ist möglich, neben dem Abtransport des Schnees kann mit einem montierten Schieber auch wunderbar als Schneeräumgerät eingesetzt werden.

Dadurch dass Minidumper nicht allzu groß sind, können sie auch an weniger gut zugänglichen Stellen hinter dem Haus eingesetzt werden. Mit ihnen ist es möglich, bis zu einer Tonne Nutzlast mit einer Fuhre zu bewegen, sodass sie sich beim Abtransport von Schüttgut äußerst effektiv zeigen. Sie können sich zudem auf so gut wie jedem, Untergrund und bei jedem Wetter bewegen, wobei Raupendumer bei schwierigen und matschigen Bodenverhältnissen im Vorteil gegenüber Gefährten auf Rädern sind. Selbst steile Anhöhen bis zu einem bestimmten Winkel oder große Unebenheiten sind kein Hindernis.

Wofür braucht man einen?

Mini-Dumper werden zum Aufladen, für den Transport und zum Abladen von Schüttgut jeder Art, wie Kies, Sand, Steine, Unrat oder auch Schnee eingesetzt. Mit ihnen lassen sich bis zu einer Tonne ladegut auf einmal bewegen. Eigesetzt werden Mini-Dumper im Garten auf Baustellen oder auf landwirtschaftlichen Gehöften. Sie sind extrem ausdauernd und können auch auf besonders schwierigen Bodenverhältnissen oder unebenen Untergrund gut manövriert werden. Durch die meist schmale Konstruktion passen die Dumper auch durch das Gartentor und können in schwer zugänglichen Bereichen eingesetzt werden.

 


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PowerPac Dreiseitenkipper RC1000DS-D Belle BMD300 mit Rasenreifen LUMAG VH500PRO Vollhydraulischer Selbstlader PowerPac RDE500 Elektrodumper
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Bewertung
Motor4-Takt-Dieselmotor4-Takt-Benzinmotor4-Takt-BenzinmotorElektromotor
Motorleistung10kW4kW4.5kW3kW
Mulde500l134l200l200l
Zuladung1000kg300kg500kg500kg
Spurbreite775mm716mm832mm670mm
Allrad
Raupe
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Vor- und Nachteile

Vorteile:

-Transport großer Lasten (etwa eine Tonne je Fuhre)
-zeit- und kraftschonendes Arbeiten -auch schwieriges Terrain befahrbar (matschiger, weicher Untergrund sowie Anhöhen)
-einsetzbar in schwer zugänglichen Bereichen
-individuell konfigurierbar (Einsatz als Schneeräumgerät, Selbstladevorrichtung)
-robuste Konstruktion und lange Lebensdauer
-gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
-als Mietgerät verfügbar

Nachteile:

-Unterschiede beim Einsatzbereich zwischen Reifen- und Kettendumper
-teilweise laute Motorengeräusche mit Abgas
-hoher Schwerpunkt, Kippgefahr bei falscher Beladung und unebenem Gelände


 

 

Welche Ausführungen gibt es und wie funktionieren diese?

Wer sich überlegt, einen Mini-Dumper anzuschaffen hat die Qual der Wahl. Es gibt sie mittlerweile in den unterschiedlichsten Größen und Ausstattungen. Zunächst einmal kann danach unterschieden werden, ob es sich um einen Dumper mit Reifen handelt oder einen Raupen- bzw. Kettendumper.

Reifen- und Raupendumper

Reifendumper sind besonders geländegängig und schaffen auch hohe Anstiege. Bei sehr weichem Untergrund, wie Sand oder im Matsch nach starkem Regen stoßen sie allerdings an ihre Grenzen. Raupendumper kommen mit solchen Witterungsverhältnissen besser klar. Zudem sind sie für sehr schwere Lasten ausgelegt. Angetrieben werden die Reifen- und Raupendumper von einem Benzin- oder Dieselmotor. Diese verfügen über das das notwendige Drehmoment für eine Ladung bis zu einer Tonne und können einen ausdauernden Betrieb über mehrere Tage ohne zu tanken sicherstellen. Elektrische Antriebe sind eher selten, da die Kunden das zwischenzeitliche aufladen der Akkus über eine zu installierende Ladestation als zu umständlich empfinden. Elektrische Antriebe finden sich dagen meist nur bei den sogenannten Motorschubkarren, die nicht zu den Mini-Dumpern zählen.

Die Steuerung eines Mini-Dumpers erfolgt über die an den Lenkern angebrachten Handpedale. Meist verfügen diese über mehrere Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. Nach vorn lässt sich so eine Geschwindigkeit bis zu 6 km/h bei Leergewicht erreichen. Verschiedene Varianten ermöglichen auch das Mitfahren auf Trittbrettern. Größere Modelle, die eher für die Landwirtschaft oder Baustellen geeignet sind, haben auch einen Fahrersitz. Das Abladen des Transportgutes erfolgt über eine ebenfalls vom Lenkrad zu bedienende hydraulisch angetriebene Kippvorrichtung. Bei den meisten Modellen erfolgt das Abkippen nach vorn über. Einige Modelle verfügen auch über eine Kipp- bzw. Entlademöglichkeit zur Seite hin.

Der Aufleger bei Minidumpern kann entweder Mulden oder Kastenartig gestaltet sein.

Die „Mulde“ hat gegenüber einem Kasten bessere Kippeigenschaften, währenddessen

ein Kasten bei gleicher Dimensionierung mehr Schüttgut aufnehmen kann.

Auf unserer Webseite haben Sie die Möglichkeit einen eigenen Minidumper-Vergleich, über Ihre Favoriten-dumper, zu erstellen!

 


Mini-Dumper mit Hubeinrichtung

Besonders praktisch sind Dumper, die über eine mit Ketten betriebene oder hydraulische Hubeinrichtung verfügen. Damit kann die Transportwanne wie bei einem Stapler Überkopf nach oben gefahren und dann abgekippt werden. Andere Ausführungen haben dagegen eine High-Tip-Mulde, mit der die Mulde über einen Arm hydraulisch nach oben gestoßen wird. So können selbst LKW`s mit Schüttgut-Aufleger in Normalhöhe ohne zusätzlichen Arbeitsgang befüllt werden. LKW`s mit besonders hohen Aufleger können über eine kleine leicht zu errichtende Rampe auch beladen werden. Die Mini-Dumper mit einer Hubeinrichtung weisen allerdings einen recht hohen Preis auf und rechnen sich daher meist nur, wenn sie recht häufig eingesetzt werden. Sie sind daher gut geeignet, für kleine landwirtschaftliche oder handwerkliche Betriebe, die sehr häufig mit Schüttgut zu tun haben.

Mini-Dumper-Selbstlader

Eine besondere Form stellen die Mini-Dumper Selbstlader dar.

Diese verfügen über eine kleine bis mittelgroße Selbstladeeinrichtung wie sie von einem Bagger her bekannt ist. Mit der durch Servo-Hydraulik bewegbaren Selbstladeeinrichtung kann der Dumper zeit- und kräfteschonend beladen werden werden, während ohne Selbstladeeinrichtung die Schippe kraftaufwendig per Hand bedient werden muss. Die Selbstlader sind genauso in der Ausführung als Mini Raupendumper Selbstlader oder als Mini-Dumper Selbstlader auf Reifen erhältlich.

Sonderkonfigurationen

Für Mini-Dumper finden sich auf dem Markt zahlreiche besondere Konfigurationen. In vielen Fällen sind die Dumper auch umrüstbar. Zu den Add-On`s gehören zum Beispiel:

-Trittbretter

-Fahrersitz

-Greifarme

-Frontschaufel

-Schneeschilder

Mit Trittbrettern und Fahrersitzen können die Mini-Dumper komfortabel von einem Ort zum anderen mit einer Geschwindigkeit bis zu 6 km/h fortbewegt werden. Allerdings ist die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr damit nicht zulässig.

Neben den bereits besprochenen Frontschaufeln an einer Selbstladeeinrichtung gibt es auch Ausführungen mit einem Greifarm. In vielen Fällen lässt sich eine Selbstladeeinrichtung auch zu einem Greifarm umrüsten. Für den privaten Gebrauch sind diese Ausführungen allerdings meist zu teuer und überdimensioniert, sodass die Hauptanwendungsgebiete bei land- bzw. waldwirtschaftlichen Betrieben oder bei Bauunternehmen zu sehen sind.

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11.399,00€

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Zipper ZI-MD500HS mit Kipphydraulik

2.067,00€

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SCHEPPACH Raupendumper DP5000

490,00€ 2.202,04€

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4.194,10€

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Worauf sollte man beim Kauf achten?

Beim Minidumper kaufen sollte vorher überlegt werden, wofür das Gerät genau eingesetzt werden soll. Das heißt, welche Art von Schüttgut und wie viel regelmäßig transportiert werden soll. Genauso wichtig ist die Untergrundbeschaffenheit auf der der Mini-Dumper hauptsächlich eingesetzt werden soll.

Wer Gelegentlich seine Gartenabfälle oder Gartenerde auf ebenen und tragendem Gelände transportieren möchte, sollte einen Minidumper kaufen der auf Reifen fährt. Hier sollte nur darauf geachtet werden, dass er gut durch die Gartentür und enge Stellen passt. Als Aufleger reicht in diesem Fall eine Muldenkippe in Größe einer Schubkarre oder etwas größer meist aus.

Wer in schwer zugänglichem und weichem Bodengelände arbeiten muss, ist mit einem Mini Raupendumper besser bedient.

Wenn regelmäßig und sehr viel Schuttgut transportiert werden soll, sollte über einen Minidumper Selbstlader nachdenken, auch wenn diese Ausführung etwas teurer ist. Dafür erspart man sich aber mit einem Minidumper Selbstlader das schweißtreibende Befüllen des per Hand mit einer Schippe. Diese sind als Mini Raupendumper oder auf Reifen erhältlich.

Sind zudem regelmäßig lange Transportwege auf dem Grundstück von der Aufnahme zur Abladestelle zu absolvieren kann einen kaufen, der ein Trittbrett besitzt und auf dem mitgefahren werden kann. Ein Mini-Dumper mit einem Fahrersitz ist zumeist größer dimensioniert und benötigt eine breitere Grundstückseinfahrt und Zugangswege. Hubeinrichtungen für das direkte Abladen auf einem LKW sind zwar sehr praktisch aber auch sehr teuer, sodass sie eher für den professionellen als für den privaten Bereich geeignet sind.

Soll der Mini-Dumper im Winter zur Schneebeseitigung eingesetzt werden, sollte darauf geachtet werden, dass ein Schneeschieber montiert werden kann. Viele Hersteller bieten Vorrichtungen für das Anbringen eines Schneeschiebers als Zubehör an. Je nachdem, ob es sich um abschüssiges Gelände beim Schneeräumen handelt, sollte wiederum ein Mini Raupendumper kaufen, da dieser eine größere Aufsetzfläche verfügt und die Ketten einen besseren Grip bieten. Wer sich dennoch für einen Minidumper mit Reifen entscheidet, ist allerdings in den meisten Fällen mit Schneeketten im Winter auch gut bedient.

Beim Kauf sollte auch daran gedacht werden, wo der Minidumper abgestellt werden soll. Am besten wird der Dumper innerhalb einer Garage aufbewahrt. Dort steht er nicht nur wettergeschützt, sondern auch sicher. Gerade hochpreisige Modelle stehen im Focus von Dieben. Umso wichtiger ist es dass der Dumper ebenso wie das Auto gut abgeschlossen aufbewahrt wird. Selbstverständlich lässt sich ein Mini-Dumper auch in die Hausrats- bzw. spezielle Diebstahlversicherungen einbinden.

Ein weiterer Faktor, der beim Kauf beachtet werden sollte, ist die Wartung sowie Reparaturmöglichkeiten, insbesondere die Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Es kommt, wie in anderen Bereichen auch, nicht selten vor, dass besonders günstige Modelle eher Verschleißerscheinungen aufweisen und daher Austauschteile benötigt werden. Wenn es sich allerdings um besonders günstige Geräte von weniger bekannten Herstellern aus Asien handelt, besteht die Gefahr, dass Ersatzteile nur mit großem Aufwand vom Hersteller selbst importiert werden müssen. Dann nützt die vom Verkäufer gegebene Garantie auch wenig, da es oft Wochen oder Monate dauert, bis das entsprechende Ersatzteil eingetroffen ist. Daher ist es oft besser, sich ein Gerät auszusuchen, dass von einem namhaften Hersteller mit einer Fabrikation und einem Ersatzteillager innerhalb der Europäischen Gemeinschaft angeboten wird. Über entsprechende Webseiten der Hersteller kann man sich hierzu vorab informieren.

 


Warum ist es besser einen neuen Mini-Dumper zu kaufen?

Beim Kauf eines gebrauchten, wird von Experten in anderen Minidumper Test in jedem Fall dazu geraten, sich ein neues Gerät anzuschaffen. Der Grund liegt auf der Hand. Wird der Minidumper gebraucht gekauft, ist die Garantiezeit meist schon abgelaufen oder nur noch kurzfristig vorhanden. Zudem weist ein gebrauchter Minidumper bereits erste Verschleißerscheinungen auf, die die Wahrscheinlichkeit einer Reparatur in der nächsten Zeit sehr wahrscheinlich machen und unter Umständen auch sicherheitsrelevant werden kann. Diese Nachteile treten besonders häufig auf, wenn ein Mini Raupendumper gebraucht gekauft wird.

Kann man einen Dumper auch mieten?

Wer nur gelegentlich, also ein- bis zwei mal im Jahr einen benötigt, kann einen Mini-Dumper auch mieten. Viele Vermieter von Baufahrzeugen bzw. Geräten aber auch größere Gartenzentren haben sich auf die gewachsene Nachfrage an Minidumpern eingestellt und bieten entsprechende Geräte zur Miete an. Der Nachteil ist natürlich die große Nachfrage und die daraus resultierende Verfügbarkeit. Oft sind auch Vorbestellungen von mehreren Wochen notwendig. Wer einen Dumper mehr als einmal im Jahr benötigt, sollte allerdings darüber nachdenken, einen individuell konfigurierten Mini-Dumper zu kaufen. Der Kaufpreis rentiert sich in vielen Fällen bereits ab dem zweiten Jahr. Der Grund ist nicht die Miete für einen Dumper, sondern die Transportkosten zum und vom Grundstück sowie die Kosten für die anzuschließenden Versicherungen.